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Coaching

Identity Mentoring

Soziale Kompetenz ist für Unternehmer und Mitarbeiter enorm wichtig. Sie fördert den Erfolg eines Unternehmens nachhaltig und dauerhaft.
Es gilt den Komplex der Fähigkeiten in Kommunikations- und Interaktionssituationen entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten effektiv zu handhaben, nachhaltig zu schulen und weiterzuentwickeln.
Seien es Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte, Partner oder Interessenvertreter jedweder Art, immer wieder kommt es zu Missverständnissen und Konfliktsituationen, die nicht unbedingt notwendig wären.
Durchsetzungsfähigkeit ist sicher ein wichtiges Kriterium, birgt allerdings das Risiko den Beteiligten zu demotivieren und längerfristig gesehen sich ein falsches Ei ins Nest zu legen.
Anpassungsfähigkeit ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium, führt aber gelegentlich dazu die eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen und längerfristig gesehen die eigenen Ziele aus den Augen zu verlieren.
Einen gesunden Mittelweg aufzubauen, das ist das Ziel von Softskills Management.

Kommunikation

Geschäftsführer, Inhaber, Unternehmer

Der oder die Leader geben die in der Regel die Vision, also das langfristige Ziel, die Grundidee, vor. Diese trägt die Kraft der Motivation in sich. Geht diese Motivation verloren, ohne in eine andere tragfähige neue Vision überführt zu werden beginnt ein sukzessiver Verfall des Unternehmens.
Gelingt es diese Kernmotivation auf die beteiligten Führungskräfte zu übertragen lässt sich einiges mehr bewegen. Die Führungskräfte mitzunehmen ist sicherlich schon lange keine Frage der Entlohnung und Hierarchie mehr.

Führungskräfte

Führungskräfte sind die Schlüsselfiguren in der Kommunikations- und Motivationsspirale im Unternehmen. Vorgaben weitertragen, eigene Ideen realisieren und die Mitarbeiter im eigenen Bereich führen und motivieren gleichzeitig. Ein tägliches Wechselspiel aus unterschiedlichsten Fähigkeiten und Herausforderungen der eigenen Soft Skills.

Mitarbeiter

Das Klassische „Du machst, was ich Dir sage“ hat schon lange ausgedient. Mitarbeiter als Investitionsgut zu betrachten ist ebenfalls zu einseitig. Motivierte Mitarbeiter können Berge versetzen, den Wert eines Unternehmens nachhaltig sichern und steigern. Unmotivierte Mitarbeiter können ein Unternehmen auch gefährden. Wie eine schleichende Krankheit ist der Verfall dann nur noch eine Frage der Zeit. Versetzt der Leader die eigenen Mitarbeiter in die Lage Ihre Bedürfnisse zu artikulieren und sie bei der Erfüllung nach Möglichkeit zu unterstützen, können sie ihm tief greifend helfen, seiner eigenen Vision näherzukommen.

Betriebsräte und andere Interessenvertreter

In vielen Firmen ist die Erwähnung des Betriebsrates ein NoGo. Das muss nicht so sein. Auch Betriebsräte und andere Interessenvertreter können mit der zentralen Unternehmensidee (Vision) synchronisiert werden. Mit ihrer Unterstützung kann eine Win-Win Situation für alle Beteiligten erarbeitet werden.

Alle Ebenen des Unternehmens

Ein vernünftiges Management der Soft Skills führt dazu, dass

  • Die Kernidee (Vision) des Unternehmens transparent und nachvollziehbar für alle Beteiligten wird
  • Die zentrale Ausrichtung (Mission) des Unternehmens profiliert und konkretisiert wird
  • Das Tagesgeschäft aktiver, lebendiger und fruchtbarer geführt und gelebt wird

Und wenn es doch mal nicht so klappt

Führt ein vernünftiges Softskill Management zur Erarbeitung einer Diskussions- und Streitkultur, die das Unternehmen menschlicher macht und schneller und ergiebiger zu nachhaltigen Lösungsansätzen führt, da

  • Kommunikation untereinander wird profiliert
  • Missverständnisse werden vermieden oder zumindest schneller offensichtlich
  • Reflektierte Kommunikation das Wohlbefinden fördert und Weiterentwicklung lernbar macht
  • Selbstbewusster und authentischer Umgang miteinander durch bewusste Kommunikation

All diese Punkte fördern ebenfalls einen selbstbewussten, authentischen Umgang mit den Kunden.

Der geschulte Umgang mit inneren und äußeren Konflikten ist für das nachhaltige Wachstum eines Unternehmens mit motivierten, authentischen Beteiligten unerlässlich.

Leadership is a way of thinking, a way of acting and, most importantly, a way of communicating.

Simon Senik

Reaktionsspiralen

Jeder kennt sie, die Kettenreaktionen, wenn mal etwas schiefgeht. Der Kunde beschwert sich, ein Mitarbeiter flippt aus, der Chef eskaliert.

So muss es nicht sein.

Äußeren Konflikten gehen innere Konflikte voraus.

Sie zu Erkennen ist eine Frage der bewussten Kommunikation. Nicht nur der verbalen.

Sie zu Lösen ist eine Frage der Streitkultur eines Unternehmens. Dies kann man trainieren.

Wenn es gelingt innere Konflikte zu lösen, werden sie erst gar nicht nach Außen getragen.

Das gilt für alle Beziehungen, also auch z. B. für folgende unternehmensrelevante

Mitarbeiter untereinander
Mitarbeiter – Führungskräfte
Führungskräfte untereinander
Führungskräfte – Leader
und gegebenenfalls für Geschäftsführer untereinander
aber natürlich auch in der Betrachtung Unternehmensintern und Kundenkontakt.

Aktionsspiralen

Agieren statt reagieren. Wenn es zum Konflikt gekommen ist, gilt es die Dinge in die Hand zu nehmen und aus der Reaktionskette auszusteigen. Agieren heißt hier eine Streitkultur zu entwickeln, um geprobte und verlässliche Abläufe einzuleiten, die die Konfliktsituation möglichst schnell und nachhaltig wieder in konstruktive Bahnen bringt. Und das möglichst für alle Beteiligten.

Vision – Mission

Welche Idee steckt wirklich hinter meinem Unternehmen?

Losgelegt ist schnell. Genauso schnell findet man sich im Hamsterrad des Tagesschäftes und dem Hamsterrad der Erwartungen von Innen (Mitarbeiter, Beteiligte) und Außen (Kunden, Kreditgeber, Lieferanten) wieder.

Es ist elementar sich immer wieder Zeit zu nehmen um die eigene Vision, die Kernidee hinter dem Ganzen auf den Prüfstand zu legen, Sie zu verifizieren. Dies setzt allerdings voraus, dass die (Gründungs-)Vision bekannt und konkretisiert ist.

Die zentrale Frage hierzu ist: Warum mache ich das Ganze wirklich?

Welches Main Target gilt es zu verfolgen?

Die Vision materialisieren, Wirklichkeit werden lassen. Definierte Missionen, Milestones, mittelfristige und kurzfristige Ziele.

Folgen all diese Schritte im Kern der eigenen Vision. Fördere den Weg dahin, sie sind elementar.

Oder laufen sie der eigenen Vision zuwider. All dies gilt es zu reflektieren.

Persönlich

Was ist meine höchstpersönlich eigene Motivation als Unternehmer, Führungskraft oder Mitarbeiter?

Wie kann ich sicherstellen, dass das was ich als Vision definiere, wirklich tragfähig ist?

Kern Betrachtung

Jeder Mensch hat eine persönliche Vision. Wenn Menschen sich erlauben ihre Visionen zu synchronisieren, können sie Berge versetzen. Und das ganz menschlich und zum Wohle aller Beteiligten.

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